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Einkauf
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Jeder/jede reagiert auf Chemikalien in unserer Umwelt je nach Vorschaedigung unterschiedlich. Es ist u. E. wichtig, die Warnsignale des Koerpers wahrzunehmen. Der Einkauf von schadstoffarmen Artikeln ist hilfreich, viele Beschwerden zu reduzieren. Ich werde laufend von Firmen mit der Bitte angemailt/angeschrieben, ihre Produkte hier vorzustellen. Bitte verstehen Sie, dass ich grundsätzlich weder bestimmte Firmen, Kliniken, Sanatorien, ... noch bestimmte Therapien, Medikamente, Heilmittel, Produkte, ... empfehle.Infos ueber schadstoffarme Artikel z.B: in OEKOTEST Monatshefte und Sonderhefte ueber Kosmetik, Bueroeinrichtung, etc. , www.oekotest.de Label-Online - Ein Informationsangebot der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) http://www.label-online.deStiftung Warentest http://www.stiftung-warentest.de ----------------------------------------------- Einkaufsmoeglichkeiten: Lebensmittel: aus kontrolliert biologischer Anbau (kbA).
Wasser: Viele Chemikaliengeschaedigte reagieren auf gechlortes Leitungswasser. Um dies abzuklaeren ist es evt. hilfreich, einige Zeit nur gekauftes Wasser zum Trinken, Kochen zu verwenden. In extremen Faellen kann ein "Nachwaschen" mit Flaschenwasser hilfreich sein, um Symptome zu mildern. Sie koennen auch bei Ihrem Wasseramt anfragen, ob Ihr Trinkwasser mit Chlor oder mit Ozon gereinigt wird. Kleidung: Inzwischen kann man/frau auch schicke Kleidung kaufen, die nicht oder wenig belastet ist: Kosmetika: Es ist auffaellig, dass Umweltkranke weltweit extrem auf Kosmetika reagieren ( siehe hierzu die site Duftstoffe http://www.safer-world.org/d/chem/duft/duft.htm Waschmittel: Inzwischen gibt es duftstofffreie Waschmittel im Supermarkt. Weichspueler: Hier gibt es nur den voelligen Verzicht! Putzmittel: auf die uebertriebene Hygiene, sprich hohe Belastung durch Putz- und Reinigungsmittel aller Art reagieren Chemikaliengeschaedigte auf vielerlei Arten. Es gibt im Bioladen schadstoffarme alternative Produkte. Da diese i.a. sehr sparsam im Verbrauch sind, ist die finanzielle Belastung nicht hoeher als bei den anderen Mitteln. Auch Duftoele aus oekologischem Anbau koennen bei vielen Chemikaliengeschaedigten Reaktionen hervorrufen. ( Die Hintergruende hierzu werden schon in uralten Toxikologiebuechern beschrieben.) Buecher, Zeitungen, Zeitschriften: Printmedien koennen hoch belastet sein ( durch Papier, Druck, Zusatzbeduftung,..).Buecher auf chlorfreiem Papier werden i. a. besser vertragen. Recyceltes Papier ( u.a. auch Toilettenpapier) kann Beschwerden hervorrufen (z.B. Niessen, Schnupfen, traenende, geschwollene Augen, rote Flecken im Gesicht, Kopfweh, Schwindel, Herzrasen, ...). Grundsaetzlich: es erfordert viel detektivisches Geschick, herauszufnden, was vertragen wird, und was nicht: i. a. gilt: sobald der eigene Koerper als Verbuendeter betrachtet wird, koennen Belastungsquellen leichter aufgespuert werden und manche Symptome erheblich gemildert werden. Da die individuelle Vorschaedigung sehr unterschiedlich sein kann, ist auch verstaendlich, dass Chemikaliengeschaedigte auf dasselbe Produkt /dieselbe Umgebung unterschiedlich reagieren. |
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