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Vom Tox-doc: , hier mit Erlaubnis publiziert: Der Wissensmangel und die Unerfahrenheit über die Zunahme (schwerer) chronischer Krankheit, das Unverständnis von MCS / GCI / TILT oder CJK und die Unkenntnis von Streßproteinen und Schutzlosigkeit, der Unverstand der Hygiene in der traditionellen Medizin und die Unwissenheit über die Relativität der Medizin und die Relativität der Diagnosen in der Medizin haben eine lange Tradition TILT - Toxicant - Induced Loss of Tolerance - toxisch bedingter Toleranzverlust Wir behandeln und beraten heutzutage in der Allgemeinpraxis etwa 95-98% chronische Erkrankungen. »TILT« ist eine moderne Beschreibung für altbekannte (erworbene) chronische Dispositionen und Behinderungen. Es handelt sich hierbei in der Regel um die intermittierende Frühphase und Frühdiagnose von späteren gravierenden OrganErkrankungen. »Toxisch-induzierter Verlust jeglicher Toleranz« bedeutet eine gefährliche allgemeine Schutzlosigkeit, ein Syndrom, gekennzeichnet durch chronisch rezidivierende Symptome, die das Kreislaufsystem, das Atmungssystem, das Verdauungssystem und Abdomen, die Haut, das Muskelskelett-System, das Nerven- und endokrine System, das Harn- und Blutsystem betreffen. Hinter TILT versteckt sich der Auftakt, der Beginn bzw. die frühen Symptome verschiedener bekannter Krankheiten, die eine analoge Ätiologie (Ursache) und Pathogenese (Krankheitsentwicklung) haben wie z.B.: Migräne - zahlreiche Gefäßerkrankungen - Hyperreagibles Bronchialsystem - Plötzliche hypoxisch/ ischämische Attacken - Herz-erkrankungen - Hormonelle Erkrankungen - Schädigung sämtlicher Schleimhäute - Rheumatische Erkrankungen - Gen-toxizität - Schädigung aller Sinnesorgane - Chronisch-toxische Hirn- und Rückenmarksverletzung - schwere Erschöpfungszustände - Bluthochdruck - Diabetes - Infarkte (Apoplexie, Coronarinfarkt, Lungeninfarkt, Arterielle Verschlußkrankheit u.a.m.) An HypersensitivitätsVasculopathie und Hyperreaktivität des vasomorischen Apparates muß immer dann gedacht werden, wenn sich unterschiedlichste Symptome im Sinne von uncharakteristischen Beschwerden scheinbar auf keinen gemeinsamen (Diagnose-)Nenner bringen lassen. Entscheidend für die klinische Symptomatik einer systemischen Vasculitis, einer Angiopathie und vor allem von rezidivierenden und gefährlichen Vasospasmen ist die Involvierung des Autonomen Systems und des Endokrinen Systems. Die Funktionsbeeinträchtigungen im Stadium einer akuten Exposition laufen als zentrale vegetative und metabolische Dysregulationen in typischer Weise ab. Der gesamte Beschwerdekomplex umfaßt in der Regel -wechselnd und intermittierend- starke Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Seh- und Hörstörungen, Schwäche und Benommenheit, Gehstörungen, Koordinations- und Konzentrationsstörungen, Merkfähigkeitsschwäche und Reizbarkeit - verursacht jeweils durch Intoleranz gegenüber chemischen Substanzen, Lärm, Hitze oder Kälte oder anderen physikalischen Einwirkungen. Nach Jahrhunderten entdeckt man in der Medizin, daß Lebewesen gegen Effekte von Spuren-Toxinen nur unzureichend gewappnet sind: die Krankheiten sind prinzipiell gleichartig, aber bei Bakterien-toxinen wußte man wenigstens Bescheid über Typ, Art, Menge, Behandlung und Hygiene. Die Wechselwirkungen zwischen dem Endokrinen System und synthetischen Schadstoffen gehorchen nicht üblichen Voraussetzungen der klassischen Toxikologie der Grenzwerte. Der Hormonhaushalt reagiert besonders auf Dosen und Konzentrationen, die äußerst gering sind (<10-6 - 10-12 mol/L und darunter) mit schweren transienten und allmählich auch permanenten Funktionsstörungen der endokrinen Drüsen. Denaturierung von Eiweiß in den Gefäßen oder anderen Organen, verusacht durch z.B. Schwermetall, Lösungsmittel, CO, Glukose, Säuren bzw. ph-Änderungen, Harnstoff, Ammoniak, Hitze-einwirkung, Radioaktivität oder auch Hypoxie - geschieht allmählich oder massiv, passager oder permanent, reversibel oder irreversibel - bis hin zur Nekrose. Teil des Problems ist die Unverträglichkeit bzw. die extrem hohe Nebenwirkungsrate aller Medikamente und naturheilkundlicher bzw. homöopathischer Drogen. Diagnosen können keine endgültigen Feststellungen sein. Vollständigkeit und ursächliche Klarheit sind relativ, abhängig vom Fachbereich und eine Funktion der Zeit. Das diagnostische Urteil nähert sich erst über Korrektur und Ergänzungsbedürftigkeit im weiteren Krankheitsverlauf der (scheinbar) endgültigen Diagnose. © Schwinger-Tschanz (A.D.2000.5) Swiss/German * Independent tox-doc-information
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