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49-11.06.2003

 

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AKTIV

Oesterreich: Anti-Atom Volksbegehren. Atomkraft raus aus Europa mit Ihrer Unterschrift vom  Di.10. - Di.17.Juni.03. Europa plant bis zu 29 neue Atomreaktoren. Österreich kann diese Gefahr verhindern. Mit Ihrer Stimme beim Volksbegehren. Info unter 0662/ 65 77 77 oder  http://www.greenpeace.at

Bitte schicken Sie diese Nachricht an viele Menschen weiter. Gehen Sie zwischen 10. und 17. Juni in Ihr Gemeinde- oder Bezirksamt und unterschreiben Sie das Volksbegehren (Ausweis nicht vergessen!)

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Start des Anti-Atomvolksbegehrens: 90% für Ausstieg
Umfrage von Umweltorganisation Greenpeace ergibt Ablehnung der Kernenergie http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=030610014

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KURZINFO

10. 06.2003  Feel free to say no
Nichtraucher-Truck tourt durch Österreich  http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=030610043

Junge Raucher: Stars mit Glimmstängel als Vorbild http://www.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2003&m=6&d=11&id=98992

Hohe Dioxinwerte: Auf Elbaale verzichten http://www.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2003&m=6&d=11&id=98998

Mutagene Wirkung von Cadmium durch Hemmung von DNA-Reparaturmechanismus NEW YORK. Eine chronische Exposition durch Cadmium führt in vitro zu einer stark erhöhten Mutationsrate, die auf eine Hemmung des Mismatch-repair-Mechanismus zurückzuführen ist. URL steht nicht mehr zur Verfuegung.

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VERBRAUCHERINFO

Von Pan-Germany: 10. Juni 2003, Bio-Baumwoll-Wegweiser online

Der neue Bio-Baumwoll-Wegweiser der PAN Germany Cotton Connection unterstützt VerbraucherInnen bei der Suche nach gesundheits- und umweltverträglichen Textilien und vernetzt Fachleute der Branche. Die konventionelle Produktion und Verarbeitung von Baumwolle setzt massiv hochtoxische Chemikalien ein. Dies hat nicht nur katastrophale Folgen für die Umwelt, sondern belastet durch Rückstände auch die Gesundheit der EndverbraucherInnen. Eine Alternative sind Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau. VerbraucherInnen können sich schützen und zugleich den Anteil von Bio-Baumwolle am Markt direkt durch ihr Kaufverhalten steigern. Im neuen Bio-Baumwoll-Wegweiser  finden VerbraucherInnen Beteiligte der textilen Kette vom Farmer über Verarbeiter bis hin zu Händlern. Voraussetzung: es geht um kontrolliert biologisch angebaute Baumwolle.

Suchen und Finden: Bequeme, kombinierbare Suchfunktionen ermöglichen einen schnellen Zugriff auf die gewünschten Daten. „Durch die Suchfunktionen kann ich mir den Textilladen um die Ecke ebenso heraussuchen wie das Biobaumwollprojekt in Ägypten. Die permanente Ergänzung und Aktualisierung wird den Bio-Baumwoll-Wegweiser immer weiter vervollständigen." erläutert Norbert Reintjes, Projektkoordinator der PAN Germany Cotton Connection.

Für Verbraucher und Fachkreise gleichsam interessant: Auch Fachleuten hilft der Bio-Baumwoll-Wegweiser, Partner vom Lieferanten bis zum Abnehmer zu finden. „Diejenigen Beteiligten entlang der textilen Kette im Bio-Baumwollbereich, die bisher noch nicht im Bio-Baumwoll-Wegweiser registriert sind, sollten sich unbedingt eintragen lassen. Wir erwarten ein reges Interesse, sowohl von Seiten der KonsumentInnen als auch der ProduzentInnen", sagt Carina Weber, Geschäftsführerin von PAN Germany.

Auch global und gedruckt: Eine gedruckte Version des auf den deutschsprachigen Raum maßgeschneiderten Bio-Baumwoll-Wegweisers kann in Kürze bei PAN Germany bestellt werden. Für den internationalen Markt unterhält PAN Germany mit Kooperationspartnern zusätzlich eine internationale Datenbank ( www.organiccottondirectory.net/ ).

Weitere Informationen: Norbert Reintjes (040-399.19.10.25) oder Carina Weber (040-399.19.10.23), Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. Fon: +49 (0)40-39 91 91 0-0, Nernstweg 32, D-22765 Hamburg Fax: +49 (0)40-390 75 20, Please use our new mail address: mailto:presse@pan-germany.org ,  http://www.pan-germany.org

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BUNDESTAG

Berlin: Di, 10.06.2003 Umwelt/Verordnung

REGIERUNG LEGT IMMISSIONSSCHUTZ-VERORDNUNG FÜR GROßFEUERUNGSANLAGEN VOR

Berlin: (hib/RAB) Mit einer Verordnung über Großfeuerungs- und Gasturbinenanlagen will die Regierung eine EU-Richtlinie über die Begrenzung von Schadstoffemissionen in die Luft in innerstaatliches Recht umsetzen.

In der Regierungsvorlage heißt es, mit der Verordnung solle außerdem die noch bestehende Lücke verringert werden, die nach einer EU-Richtlinie über nationale Emissionshöchstmengen für bestimmte Luftschadstoffe für Schwefeldioxid und Stickstoffoxide bis zum Jahre 2010 bestehe.

Auch solle ein Beitrag dazu geleistet werden, die Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit mit Blick auf Stickstoffoxide und Partikel einzuhalten. Weiter heißt es, die Verordnung orientiere sich an einer Gemeinschaftsstrategie gegen die Versauerung durch Schwefeldioxid und Stickstoffoxide.

Langfristiges Ziel sei es, die Emission dieser Schadstoffe so weit zu vermindern, dass es bei Depositionen und Konzentrationen zu einer Unterschreitung der kritischen Eintragungsraten und Konzentrationen kommt.

Außerdem gehe es darum, die Menschen wirksam gegen anerkannte Gesundheitsrisiken durch Luftverschmutzung zu schützen. Die Regierung schreibt, da Großfeuerungsanlagen erheblich zu den Emissionen von Schwefeldioxid und Stickstoffoxiden beitragen, müssten diese möglichst vermieden werden.

(Hervorhebungen: Scherrmann)

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