SAFER WORLD is a private independent international internet information network www.safer-world.org

 

57-23.08.2003

 

 

Suche

Home International

home English

home deutsch

Home
Nach oben
 

contact: info@safer-world.org

 

CHEMIKALIEN – PESTIZIDE

Von PAN-Germany:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass eine Reihe neuer Studien von PAN Germany auf unserer Homepage als PDF-Dokumente zum Download zur Verfügung stehen oder als Print-Version in unserer Geschäftsstelle bestellt werden können. Die ingesamt sechs Studien wurden in zwei Projekten erarbeitet:

1. "Dem Pestizideinsatz auf der Spur"
Obwohl Pestizide zu den giftigeren Stoffen gehören, die in unsere Umwelt entlassen werden gibt es überraschend wenig Informationen über ihren Einsatz.
In nur sehr wenigen Ländern sind die Anwender gesetzlich dazu verpflichtet ihren Pestizideinsatz behördlichen Institutionen bekannt zu geben. Die meisten Länder machen Umfragen und/ oder sammeln Verkaufsdaten. In einigen Ländern müssen die Anwender eine Dokumentation ihrer Anwendungen aufbewahren. PAN Germany's Projekt zur Einsatzerfassung analysiert vorhandene Systeme zur Erfassung des Einsatzes und hat ein Modell für die Europäischen Union entwickelt.

  • "Pesticide Use Reporting - Legal Framework Data Processing and Utilization for Reporting Systems in California and Oregon".
    Die Studie beschreibt, wie in den U.S. Staaten Kalifornien und Oregon die Daten von Pestizidanwendungen erfasst, verarbeitet und genutzt werden.
  • "Pesticide Use Reporting - Options and Possibilities for Europe".
    Die Studie stellt Möglichkeiten vor, wie der Pestizideinsatz in der Europäischen Union erfasst werden kann.

Die Studien können hier http://www.pan-germany.org/download.htm#use von unserer Website herunterladen

2. "Kompetensstärkung in Mittel- und Osteuropa - Mit nachhaltigen Alternativen den Pestizideinsatz reduzieren"
Der durchschnittliche Pestizidverbrauch war in vielen Regionen mittel- und osteuropäischer Länder  (MOE) in den letzten 10 Jahren im Vergleich zu Westeuropa relativ gering. Es zeichnet sich jedoch ab, dass es mit der Öffnung der Märkte und dem EU-Beitritt von zehn MOE-Ländern ab 2004 zu einer zunehmenden Intensivierung der landwirtschaftlichen  Produktion in diesen Ländern kommen wird. So ist zu befürchten, dass traditionell wirtschaftende Betriebe von einer industrialisierten Landwirtschaft verdrängt werden, die im hohen Maße von dem Einsatz von Agrochemikalien abhängig ist. Diese Entwicklung kann zu den gleichen negativen Effekten des Pestizideinsatzes auf Mensch und Umwelt führen, wie in Westeuropa seit langem zu beobachten ist.

  • "Pesticides in Central and Eastern European Countries - Usage, Registration, Identification and Evaluation" (Teil 1: Poland, Teil 2: Hungary, Teil 3: Czech Republic und Teil 4: Slovenia)
    Die Serie von vier Publikationen bietet Informationen zum Pestizideinsatz, zur Pestizidzulassung und anderer verwandter Themen in vier EU-Beitrittsländern. Ein Ziel der Länderübersichten ist es, Informationen zur öko-/ toxikologischen Klassifizierung der in den Ländern zugelassenen Pestiziden zur Verfügung zu stellen. Sie sollen insbesondere Nichtregierungsorganisationen (NGOs) des Umwelt- und Verbraucherschutzes in die Lage versetzen, die Situation bezüglich des Pestizideinsatzes in ihrem Land und im Ländervergleich besser analysieren und bewerten zu können.

Alle vier Studien können Sie hier   http://www.pan-germany.org/download.htm#use von unserer Website herunterladen

Mit freundlichen Grüßen

 Susanne Smolka  (Projektkoordinatorin)

E-Mail: mailto:susanne.smolka@pan-germany.org
Unsere Website: http://www.pan-germany.org

===================================================

ELEKTRO-MAGNETISCHE STRAHLUNG
von der Bürgerinitiative Omega gegen die Gefährdung durch Mobilfunk:
Vom Rechtsanwalt Jörg Naumann

Rechtliche Anforderungen an Mobilfunksendeanlagen aus Sicht der Gemeinden und der Anwohner

(Vortrag per email)

Beiträge von BI Omega finden Sie u.a. bei

http://www.oekosmos.de/article/archive/0 / (in  Deutsch)

http://forum.webmart.de/wmmsg.cfm?id=601862&t=835668#4039477 (in Deutsch)

http://www.grn.es/electropolucio/00omega.htm  (in Englisch)

http://teleline.terra.es/personal/kirke1/pagact.html  (in Englisch) 

===================================================

KRANKHEIT – MCS (MULTIPLE CHEMICAL SENSITIVITY - MEHRFACHE CHEMIKALIENUNVERTRÄGLICHKEIT)

Fachgespräch zu MCS am Umweltbundesamt am 04. 09. 2003.

Meine Rede finden Sie hier:   http://www.safer-world.org/d/Scherrmann/skript/wuensche.htm 

===================================================

KURZINFO

12.09.2003:

Ground Zero: Helfer atmeten giftigen Nebel
Eine Untersuchung der Dämpfe, die aus den brennenden Trümmern des World Trade Center strömten, hat die schlimmsten Befürchtungen bestätigt: Die Helfer, die am Ort der Katastrophe wochenlang oft ohne Schutzgeräte arbeiteten, atmeten eine hochgiftige Mixtur. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-265171,00.html

10. 09. 2003:

Tabakrauch hemmt Enzymaktivität im ganzen Körper

NEW YORK. Dass Rauchen nicht nur der Lunge schadet, ist bekannt. Immerhin erhöht Tabakrauchen das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vieler Krebserkrankungen neben dem Bronchialkarzinom. … http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13804

3.09.2003

Hochansteckend: Hirsch-BSE entdeckt http://www.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2003&m=9&d=4&id=102491

Umfrage: Bei höheren Preisen würde Mehrheit das Rauchen einschränken. HAMBURG. Bei einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid unter 1 008 Rauchern im Auftrag der Zeitschrift „Bildwoche“ meinten 39 Prozent der Befragten, sie würden bei einer ... http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13758

Oberösterreich darf Gentech-Pflanzen nicht verbieten. STRASSBURG. Das Land Oberösterreich darf in seinem Gebiet genetisch veränderte Organismen (GVO) nicht verbieten, um ungewollte Einkreuzungen bei Tieren und Pflanzen zu verhindern. Das dafür von dem ... http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13749

USA: Krebssterblichkeit stabilisiert – Früherkennung lässt  Krebsinzidenz leicht ansteigen. ATLANTA. In den USA ist die Zahl der Menschen, die an den vier häufigsten Karzinomen gestorben sind, in den letzten Jahren nicht weiter gesunken. Die Zahl der Neuerkrankungen steigt sogar leicht an. ... http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13747

2.09.2003

Hohes Cholesterin: Im Alter kein Nachteil http://www.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2003&m=9&d=3&id=102431

Krebs durch Asbest: Zahl der Opfer nimmt zu http://www.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2003&m=9&d=3&id=102442

30. 08. 2003

Erste "laientaugliche" Datenbank fuer Komplementaermedizin. Private Universitaet Witten/Herdecke gGmbH www.Cambase.de bietet einfache Suche nach komplementaeren Heilverfahren anhttp://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=68272

27. 08. 2003 

Ohrenbetaeubende Musik macht taub. FH Muenchen klaert auf durch Laerm-CD http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=68241

18. 08. 2003

Schmerzmittel koennen zu Fehlgeburten fuehren. Nehmen Frauen in einer fruehen Phase der Schwangerschaft Schmerzmittel wie Aspirin, Ibuprofen, Ketoprofen, Diclofenac oder Indomethacin ein, kann sich das Risiko einer Fehlgeburt um bis zu 80 Prozent erhoehen. Das haben amerikanische Forscher in einer statistischen Studie mit ueber 1000 schwangeren Frauen herausgefunden.´Medikamente mit diesen Inhaltsstoffen werden haeufig gegen Kopfschmerzen, Fieber oder Regelschmerzen verschrieben. Die breiten Anwendungsmoeglichkeiten und die verhaeltnismaessig geringen Nebenwirkungen lassen sie vielfach als
"Mittel der Wahl" erscheinen. …  (nicht mehr im web )

25. 08. 2003

Pestizide: Gefahr durch vergiftete Lebensmittel
In Deutschland wird stark mit Pestiziden verseuchtes Obst und Gemüse verkauft. Betroffen sind vor allem
Gemüsepaprika aus der Türkei, Erdbeeren, Trauben und Tomaten. Ursache sind mangelnde Kontrollen und die Einfuhr von Billig-Produkten. http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-262701,00.html

Uran-Frachter vor Küste Südafrikas gestrandet . Kapstadt (dpa) - Vor der Küste Südafrikas ist ein mit 50 Tonnen Uran beladener Frachter auf Grund gelaufen. An Bord des Schiffes sind auch mehr als 1000 Fässer mit giftigen Chemikalien. Nach Medienberichten versuchen Experten bereits seit zwei Tagen, das Schiff von den Sandbänken etwa 200 Meter vor Kapstadt freizubekommen. Um den Frachter leichter zu machen, wollen sie 3700 Tonnen Öl aus den Tanks pumpen. Stürmisches Wetter behindert die Bergungsaktion. Für die Umwelt bestehe zur Zeit keine Gefahr, hieß es.

26. 08. 2003:

Studie: „Todesfälle durch Arzneimittel werden unterschätzt“. HANNOVER. Der klinische Pharmakologe Prof. Jürgen Frölich von der Medizinischen Hochschule Hannover hat seine Äußerungen verteidigt, wonach es in Deutschland allein auf internistischen Stationen von ... URL steht nicht mehr zur Verfuegung.

Oder

Falsche Pillen: Tausende Todesfälle in Kliniken http://www.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2003&m=8&d=26&id=102071

 oder

Tod auf Rezept - Pfusch bei der Medikamentenvergabe in Deutschland. Pfusch bei der Verabreichung von Arzneimitteln ist wahrscheinlich die häufigste unnatürliche Todesursache in Deutschland. Denn jedes Jahr, so der Pharmakologe Jürgen Frölich, sterben fast 30.000 Patienten an falsch verabreichten Medikamenten. Die Forschung dazu steckt zwar noch in den Anfängen, genaue Untersuchungen gibt es kaum. Aber erste Studien an deutschen Krankenhäusern haben schon jetzt bestätigt, was man in den USA und Großbritannien längst weiß: Bei der Hälfte aller intravenös verabreichten Arzneimittel passieren Fehler.

Zu den häufigsten Fehlerquellen zählen falsche Dosierungen oder auch Schreibfehler. Klingt banal, hat aber weitreichende Konsequenzen, denn in jedem dritten Fall kann das zu Schäden beim Patienten führen - bis hin zum Tod. Pharmakologen und Krankenhaus-Apotheker fordern deshalb mehr Kontrolle, bessere Ausbildung und elektronische Überwachung der Arzneimittelvergabe. Bislang vergebens, denn über Fehler wird in der Medizin kaum gesprochen, selbst wenn sie tödlich sind. Fehlbarkeit der Ärzte - immer noch ein Tabuthema in Deutschland.

PANORAMA Nr. 360 vom 21.8.2003 

Oder

Prof. Jürgen Frölichs Hochrechnung erregt Mediziner-Gemüter. 58 000 Pillen-Tote: Zahl seriös oder fiktiv? von Rüdiger Mayer: Jahr für Jahr sterben in Deutschland allein auf den internistischen Stationen der Krankenhäuser 57 000 Menschen an unerwünschten Arzneimittelereignissen (UAE). Dies behauptet zumindest Prof. Jürgen Frölich von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Etwa 28 000 Medikamenten-assoziierte Todesfälle hält der Klinische Pharmakologe für „potenziell vermeidbar“. URL steht nicht mehr zur Verfuegung.

===================================================

RECHT

Neue Homepage der Sozialgerichtsbarkeit 31.08.2003:

Die neue Homepage der deutschen Sozialgerichtsbarkeit ist fertig gestellt. Nach langem Ringen hat die Initiative der Sozialgerichtsbarkeiten der Bundesländer und des Bundessozialgerichts Früchte getragen. In den exzellent gestalten Seiten finden Sie nun u.a.

- Informationen zu allen Sozialgerichten/Landessozialgerichten (Links)

- eine umfassende Entscheidungsrecherche

- eine Sachverständigenrecherche

- eine Recherche zu berufskundlichen Fragen.

http://www.sozialgerichtsbarkeit.de

---

Vom UMWELTonline-Team

EU  - ENTSCHEIDUNG zur Aufnahme von Kaliumphosphit, Acequinocyl und Cyflufenamid in Anhang I der Richtlinie 91/414/EWG

      (2003/636/EG)

    - EMPFEHLUNG für ein koordiniertes Kontrollprogramm für das Jahr  2003 zur Sicherung der Einhaltung der Rückstandshöchstgehalte

      von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf und in Getreide und  bestimmten anderen Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs

Fundstellen zu umweltrelevanter Rechtsprechung und Literatur aus den ichtigsten Fachzeitschriften finden Sie in UMWELTonline i.d.R.

spaetestens am 3. Werktag nach Erscheinen.

   > http://www.umweltdigital.de/suche_rsp.php 

   > http://www.umweltdigital.de/suche_lit.php  

===================================================

TERMINE

IGUMED (Interdisziplinaere Gesellschaft füer Umweltmedizin e. V.)

Ein Jahr Freiburger Appell. Diagnostik und Therapie elekrosensibler Patienten

Mitgliederversammlung und Tagung mit Vorträgen zum Thema Elektromagnetische Belastungen

Freiburg – St. Märgen, Schwarzwaldhalle, Freitag 24. Oktober 2003 und Samstag 25. Oktober 2003

Sehr geehrte Damen und Herren,

Hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer IGUMED-Tagung in St. Märgen einladen. Sie steht unter dem Thema des Mobilfunkes, der uns seit dem Freiburger Appell intensiv beschäftigt hat. Die sehr kontrovers geführten Diskussionen und die neuen Erkenntnisse zu den Effekten dieser allgegenwärtigen elektromagnetischen Belastung bestimmen die momentane Atmosphäre. Wir werden versuchen, Ihnen eine Übersicht über den Stand und die Problematik des Themas zu übermitteln. Vor allem aber liegt uns daran, Möglichkeiten und Grenzen von Diagnostik und Therapie aufzuzeigen, um dem Schaden einzuordnen und zu lindern.

Wir haben in diesem Jahr bei der Auswahl des Tagungsortes ausdrücklich die Bedürfnisse der Betroffenen berücksichtigt und einen baubiologisch ansprechenden Saal gefunden.

Wir wünschen den Teilnehmern einen erkenntnisreichen Aufenthalt!

Der Vorstand

Veranstalter:: IGUMED-Geschäftsstelle, Erik Petersen, E-Mail: igumed@gmx.de Internet: www.igumed.de

Anmerkung Scherrmann: Sie koennen das Programm und das Anmeldungsformular auch von mir per email bekommen.

---

HerbstAkademie 2003 am 1.- 3. Oktober 2003 an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)

"Gesundheitsförderung durch Organisationen und Gemeinden im europäischen Kontext"

in Kooperation mit der Internationalen Union für Gesundheitsförderung und -erziehung (IUHPE), der GesundheitsAkademie, dem Verein für Kommunalwissenschaft, dem BKK Bundesverband und weiteren Kooperationspartnern.

Die HerbstAkademie ist ein jaehrlich stattfindender Beitrag (siehe Dokumentation 2002 ) der Hochschule Magdeburg-Stendal und kooperierender Organisationen zur Entwicklung der Gesundheitsfoerderung in den deutschsprachigen Laendern Europas.

Die HerbstAkademie ist ein Begegnungsort fuer engagierte Menschen aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung, aus der Umwelt- und Gesundheitsbewegung und aus vielfaeltigen Berufs- und Taetigkeitsbereichen, in denen praktische Ansaetze fuer wirksame Gesundheitsfoerderung entwickelt werden.

Werkstatt-Tagungen, Praxis-Workshops und Diskussionsveranstaltungen dienen dem Informationsaustausch, der persoenlichen Qualifizierung und der Planung gemeinsamer Initiativen im Sinne der Allianz fuer Gesundheitsfoerderung.

Waehrend der diesjaehrigen HerbstAkademie vom 1. bis 3. Oktober 2003 werden vor allem die Gesundheitsfoerderung in Organisationen, Stadtteilen und Gemeinden thematisiert und die internationale Zusammenarbeit in der Gesundheitsfoerderung ausgeweitet.

Programm: http://www.sgw.hs-magdeburg.de/herbstakademie/programm.html

---

Einladung zur Fachtagung "Von Abhaengigkeiten und Ueberlebenschancen"  am 1. Oktober 2003 in Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Patienteninformationsstelle der Theodor Springmann Stiftung  veranstaltet eine Fachtagung: Von Abhängigkeiten und  Überlebenschancen. Patienteninitiative und Sponsoring - Probleme  Modelle Transparenzkriterien.  

Weitere Informationen finden Sie anschließend sowie auf unserer Internetseite: http://www.tss-datenbank.de

Ich würde mich freuen, wenn Sie Interesse an dem aktuellen Thema  haben und an unserer Tagung teilnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Evelyne Hohmann

===================================================

===================================================

POLITIK – BEHOERDEN

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz Pressestelle

Newsletter: StMGEV-Sofort

Cadmium in Kunststoff

Görlitz: Gewerbeaufsicht will mehr Importprodukte kontrollieren

Mit einem neuen Messgerät will die bayerische Gewerbeaufsicht künftig noch schneller cadmiumbelasteten Kunststoffprodukten auf die Spur kommen. "Mit einem engmaschigen Stichproben-Netz und Kontrollen direkt bei der Einfuhr in Zusammenarbeit mit dem Zoll werden wir künftig noch mehr Importprodukte unter die Lupe nehmen", erläuterte Gesundheitsstaatssekretärin Erika Görlitz heute bei der Vorstellung des Gerätes im Frachtgebäude Flughafen München. Statt bisher nur mit Hilfe aufwändiger chemischer Analysemethoden kann jetzt mit dem neuen Röntgenfluoreszenzanalysator (RFA) auf einen Blick festgestellt werden, ob eine unzulässige Cadmiumbelastung vorliegt.

Intensiviert wird auch die Zusammenarbeit mit dem Zoll. Schon bei der Einfuhr der Produkte testen die Marktüberwacher die Produkte mit dem neuen Gerät. "So steigern wir die Effektivität der Marktüberwachung und erhöhen die Verbrauchersicherheit, weil früh entdeckte belastete Ware nicht in den Handel gelangen kann", betonte Görlitz. Bisher hat die Gewerbeaufsicht jährlich ca. 1.000 Produkte auf eine unzulässige Belastung mit Chemikalien untersucht. Etwa 100 davon mussten beanstandet werden. Auffällig waren besonders Produkte aus Südostasien.

Anmerkung Scherrmann: Beim Lesen solcher Nachrichten wird mir oft erst klar, wie wenig bisher kontrolliert wurde.

===================================================
Ende des newsletter/d/57

Alle Angaben ohne Gewähr. Alle Informationen in diesem Newsletter wurden  sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit der  gemachten Angaben übernommen werden.
Wenn Sie den newsletter/deutsch nicht mehr erhalten wollen, mailen Sie bitte "Unsubscribe newsletter/deutsch" in der Betreffs-zeile an info@safer-world.org    

 

 
Die neuesten Infos finden Sie meist in den newslettern.
Am raschestens finden Sie Informationen zu einem von Ihnen gewuenschten Thema über die
Suche  innerhalb des deutschen subwebs von SAFER WORLD
Wenn Sie den kostenlosen Newsletter/deutsch abonnieren wollen,  senden Sie eine email mit 
"subscribe newsletter/deutsch" in der Betreffszeile an info@safer-world.org

Copyright © 1998-2010  SAFER WORLD. Alle Rechte vorbehalten