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Sondernewsletter mit Informationen zum
"Internationaler Kongress - 20 Jahre Leben mit Tschernobyl – Erfahrungen und Lehren für die Zukunft"

vom 14.-17. September 2006 in  Feldkirch, Vorarlberg, Österreich

In dem kuerzlich erschienenen SPIEGEL-Artikel  "Atomunfälle: Legenden vom boesen Atom"  (
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-518895,00.html oder via email ueber scherrmann@safer-world.org ) werden die Folgen von atomaren Unfaellen verharmlost und ein meines Erachtens einseitiger,  nicht gerechtfertigter und verantwortungsloser Blickwinkel eingenommen.

Wenn Sie sich ueber den Atomunfall Tschernobyl eine eigenstaendige Meinung bilden wollen, lesen Sie den Tagungsband des Kongresses.

Weiter unten bzw. als pdf- Datei finden Sie

1) Resolution zum Kongress (als pdf-Datei unter http://www.safer-world.org/d/newsletter/2007/ResolutionFeldkirch-End.pdf )

2) Schreiben zum Kongressband (als pdf-Datei unter http://www.safer-world.org/dnewsletter/2007/Versand-KB-1S.pdf )

3) Inhaltsverzeichnis (als pdf-Datei unter http://www.safer-world.org/d/newsletter/2007/1_Inhaltsverzeichnis.pdf )

4) Bestellformular (als pdf-Datei unter  http://www.safer-world.org/d/newsletter/2007/Bestellformular_11-2007.pdf  )

Diesen newsletter koennen Sie auch als pdf-Datei unter http://www.safer-world.org/d/newsletter/2007/112.pdf downloaden.

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Resolution

Der internationale Kongress „20 Jahre Leben mit Tschernobyl – Erfahrungen und Lehren für die
Zukunft“ in Feldkirch erbrachte wesentliche Informationen zusätzlich zu den bisherigen offiziellen
Darstellungen über Spätfolgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im April 1986. Dieser Kongress
wurde im österreichischen Bundesland Vorarlberg veranstaltet, von dem zahlreiche Aktivitäten
für eine nachhaltige Energienutzung ausgehen.

Naturwissenschaftler, Mediziner, Strahlenschutzfachleute und Vertreter von Hilfsorganisationen aus
acht Ländern präsentierten in 44 Beiträgen die in den letzten zwanzig Jahren gewonnenen Forschungsergebnisse
und Erfahrungen, die in vielen Fällen den verharmlosenden Verlautbarungen nationaler und
internationaler Gremien widersprechen. Auch nach zwanzig Jahren sind für 82 % der Menschen in
Weißrussland, das am stärksten von der Katastrophe betroffen ist, die Folgen von Tschernobyl ein das
tägliche Leben dominierendes Thema. Hierzu gehören fortdauernde Belastungen der Landwirtschaft
und lokaler Industrien mit anhaltendem Strahlenpegel und aufwändigen Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen.

Nach dem Unglück sind sämtliche Krebsarten und andere Gesundheitsstörungen, wie Hypothyreose,
angeborene Fehlbildungen, Geburtenrückgang und im Kindesalter auftretende chronische Krankheiten
gehäuft zu beobachten. Mit weiteren Anstiegen ist zu rechnen. Entgegen den Verlautbarungen der
Strahlen- und Katastrophenschutzgremien sind nach den vorliegenden Tschernobyl-Daten nicht nur
Kinder und junge Erwachsene, sondern auch ältere Menschen durch ein zunehmendes Schilddrüsenkrebsrisiko
gefährdet.

Im Gegensatz zu offiziellen Stellungnahmen zeigten mehrere Beiträge, dass auch in ganz Europa
gesundheitliche Schäden durch die Tschernobyl-Katastrophe nachweisbar sind. Zum Beispiel konnte
ein Zusammenhang zwischen dem Down-Syndrom und radioaktiver Belastung festgestellt werden,
womit auch für zukünftige Generationen zu rechnen ist, da die radioaktiven Stoffe noch langfristig
wirken werden.

In Weißrussland mussten die zulässigen Grenzwerte für den Radionuklidgehalt von Lebensmitteln
wie z.B. Milch und Kartoffeln abgesenkt werden, da der kumulative Effekt für Strahlenbelastung beim
Menschen bisher nicht berücksichtigt worden war. Bei vielen Tierarten konnten strahlenbedingte
Schädigungen des Genoms und der Fruchtbarkeit festgestellt werden.

Viele Beiträge auf dem Kongress zeigten, dass die offiziellen Angaben der IAEA und WHO in
keiner Weise den tatsächlichen Zahlen der Opfer entsprechen und das Leid von unzähligen Menschen
verharmlosen.

Die bisherigen Forschungsergebnisse zur Wirkung auf die Bevölkerung, die die Strahlenkatastrophe
ertragen musste, reichen noch nicht aus. Es besteht die dringende Notwendigkeit, durch international
intensivierte Forschung zu einem sicheren Gesamtbild aller zu erwartenden Risiken der Kernenergie-
Nutzung zu kommen.

Diese neuen auf dem Kongress vorgestellten Informationen machen deutlich, dass die Atomkraft
nach wie vor eine reale, unerträgliche Bedrohung darstellt und zunehmend durch erneuerbare Energien
ersetzt werden muss.

Tschernobyl lehrt uns, dass Zukunft nicht in der Atomkraft, sondern in der meteorologischen,
biogenen und technologischen Nutzung der Sonnenenergie liegt.

Feldkirch, den 17.9.2006
Vom Plenum ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung verabschiedet

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9. Oktober 2007

Schreiben zum Kongressband

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir übersenden Ihnen hiermit den Kongressband zum Internationalen Tschernobyl-Kongress, der im
September 2006 in Feldkirch stattfand.

Der Kongress war durch ein breites Spektrum verschiedener Themenbereiche und durch die
Kompetenz zahlreicher Experten gekennzeichnet, die mehrheitlich aus den GUS-Staaten kamen, und
die frei und wissenschaftlich fundiert über ihre langjährigen Untersuchungen und Erfahrungen zum
Thema Tschernobyl-Folgen und die Lehren daraus berichtet und mit den Kongressteilnehmern
diskutiert haben.

Die Veranstalter des Kongresses haben bei der Einladung der Referenten ferner darauf Wert gelegt,
dass die vorgetragenen Fakten und Berichte ein reales Bild von den gesundheitlichen und sozialen
Folgen des Super-GAUs und von den ungeheueren Lasten für die betroffenen Staaten vermitteln. Die
inzwischen weithin bekannten verzerrten Darstellungen von Wissenschaftlern, die im Dienste
internationaler wirtschaftlicher oder politischer Interessen tätig sind, sollten in Feldkirch kein Forum
erhalten.

Dadurch stellen die im Kongressband zusammengefassten Ergebnisse und Beurteilungen einen
Daten- und Informationsfundus dar, der dazu beitragen kann und soll, Politikern wie auch Fachleuten
und verantwortungsbewussten Bürgern solide Informationen über das Schadensausmaß nach einem
SuperGAU an die Hand zu geben und eingefahrene Ansichten zu überdenken. Die in letzter Zeit
aufgetretenen schwerwiegenden Ergeignisse in den Atomkraftwerken im schwedischen Forsmark
oder in Krümmel oder Brunsbüttel in Deutschland und das Verhalten von Betreibern wie auch
Aufsichtsbehörden sind Beleg dafür, dass in der Atomwirtschaft ernste technische Mängel, schwere
Fehlentscheidungen und das Nichtinformieren der Bevölkerung nicht nur auf das Sowjetsystem
beschränkt waren.

Mit besten Grüßen
Ihr
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Edmund Lengfelder
Kongresspräsident

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Inhaltsverzeichnis des Kongressbandes

Landesrat Erich Schwärzler: Grußwort

Übersichten zu den Folgen der Tschernobyl-Katastrophe und zur internationalen Informationspolitik

Eberhard Büssem: Die Tschernobyl-Katastrophe in den Medien: Rückblick über 20 Jahre Berichterstattung

Vitali Kulik: Maßnahmen des Belorussischen Parlaments zur Überwindung der Tschernobyl-Folgen

Edmund Lengfelder: Nur 32 Tote durch den Super-GAU in Tschernobyl? Über Interessen und die internationale Informationspolitik zu den medizinischen und sozial-ökonomischen Folgen der Katastrophe

Ludmila Porochnjak: Probleme der Information und Aufklärung der ukrainischen Bevölkerung über den Gesundheitszustand nach der Tschernobyl-Katastrophe

Alexander N. Sitschow: Grußwort des Botschafters der Republik Belarus in Österreich zum Internationalen Tschernobyl-Kongress in Feldkirch

Wladimir N. Skworzow:  Grußwort des Botschafters der Republik Belarus in Deutschland zum Internationalen Tschernobyl-Kongress in Feldkirch

W. G. Tsalko: 20 Jahre Leben mit Tschernobyl − Bedeutung und Folgen der Katastrophe im Kernkraftwerk Tschernobyl für die Republik Belarus

Medizinische Folgen der Katastrophe in der GUS und im Westen

E. B. Burlakova, A. G Nazarov: 20 Years after the Chernobyl Accident: Why Low Radiation Doses Can Affect the State of Health of People. Is it Save to Live on Radiation-Contaminated Territories?

Jury E. Demidtschik: Schilddrüsenkrebs in der Republik Belarus

Valery I. Glazko, Tatjana T. Glazko: Chernobyl: the investigation of population-genetic consequences of ionizing irradiation for some mammalian species

E. P. Ivanov, V. E. Ivanov, M. V. Malko:  Assessment of leukemia radiation risk in children of Belarus

V. I. Klutschenowitsch, S. Dubinin, E. Lengfelder: 20 Jahre Leben unter den Bedingungen des ökologisch angespannten Milieus: gesundheitliche und demographische Situation im Verwalt ungsgebiet Gomel

M. V. Malko, E. P. Ivanov, V. E. Ivanov: Assessment of radiation risk of leukemia incidence in adults of Belarus

Szabolcs Mózsa: Ungarischer LKW-Fahrer nach Einsatz in Tschernobyl gestorben – Strahlung als Ursache gerichtlich anerkannt

Angelina I. Nyagu: Mental health disorders after the Chernobyl catastrophe

A. E. Okeanov, E. Y.Sosnovskaya: Incidence of malignant tumors among different groups of Belarusian population affected by the Chernobyl accident

T. I. Prigoshaja, I. W. Michajlow, W. N. Beljakowskij, W. E. Nitisch: Dynamik der Erkrankungen an bösartigen Neubildungen der Bevölkerung des Gebiets Gomel nach der Tschernobyl-Katastrophe

Hagen Scherb: Epidemiologie von Fehlbildungen, Säuglingssterblichkeit und Schilddrüsenkrebs vor und nach der Tschernobyl-Katastrophe

Inge Schmitz-Feuerhake: Fehlbildungen und andere teratogene Effekte auf der nördlichen Halbkugel in Folge des Tschernobylunfalls

Karl Sperling: Tschernobyl und Trisomie 21 in Deutschland

A. K. Tscheban: Schilddrüsenerkrankungen durch nichtstochastische Strahleneffekte nach der Tschernobyl-Katastrophe

Marina I. Tulupowa: Erkrankungen der Schilddrüse und anderer endokriner Organe im Oblast Gomel der Republik Belarus nach Tschernobyl

Radioökologische und sozial-ökonomische Folgen der Reaktorkatastrophe

W. J. Agejets, J .M. Schutschenko, P. N. Zygwinzew: Nach der Tschernobyl-Katastrophe: Die Situation der Strahlenbelastung durch Lebensmittel und landwirtschaftliche Produkte im Gebiet Gomel

Nikolai Karpan: Wie Tschernobyl die Welt vereinigt

Anatolij P. Kasjanenko: Tschernobyl: Erfahrungen einer soziologischen Untersuchung

Hans-Peter Meier-Dallach, Therese Walter: Tschernobyl – Ein Vergleich der Folgewirkungen zwischen Belarus, Russischer Föderation und Ukraine

Nikolaj I. Sadtschenko: Tschernobyl machte die Hälfte meines Landkreises unbewohnbar: Erfahrungen eines Liquidators und Landrats über die Entwicklung der sozialen und ökonomischen Situation im Landkreis Choiniki

Strahlenschutz und Katastrophenmanagement nach der Reaktor-Katastrophe

Bernd Elsenhans: Pektine – Physiologische und pharmakologische Eigenschaften eines Naturprodukts

Jean-René Jourdain, Isabelle Dublineau, Guillaume Phan: Beurteilung der Anwendung von Pektin bei Kindern in Regionen mit Cäsiumkontamination – Aktueller Stand der Wissenschaft und kritische
Analyse von Publikationen

S. P. Kundas, A. I. Timoschtschenko, M. A. Baturizkij: Ausbildung des Fachpersonals, Information und Aufklärung der Bevölkerung auf dem Gebiet der Radioökologie und Strahlensicherheit in der Republik Belarus

Viktor A. Naralenkow: Die Kontrolle der Strahlenbelastung nach der Tschernobyl-Katastrophe zum Schutz der Bevölkerung am Beispiel des Gebietes Gomel

E. Pazukhin, V. Krasnov, K. Rudya†, V. Rybalko, B. Ogorodnikov: New factors affecting ecological hazard of the “Shelter” facility and highly contaminated areas of the 30-km exclusion zone around Chernobyl NPP

Sebastian Pflugbei: lWelche Interessen verbergen sich hinter dem neuen Tschernobyl-Shelter? Kritische Anmerkungen zur Errichtung eines zweiten Sarkophags über dem zerstörten KKW Tschernobyl

Wladimir Sinowitsch: Die Entwicklung der Grenzwerte der Strahlenbelastung in Belarus nach der Tschernobyl-Katastrophe

Reinhold Thiel, Edmund Lengfelder: Möglichkeiten und Grenzen der Jodblockade nach einem Atomkraftwerksunfall

Ablauf der Tschernobyl-Katastrophe und Beseitigung ihrer Folgen:

Konstantin P. Tschetscherow:  Erkenntnisse aus 20 Jahren Erfahrung eines Insiders

Strategien und Hilfen aus dem Westen in der Tschernobyl-Region durch offizielle und nichtstaatliche Organisationen

Christina Bigler, Maria Vittagliano: 10 Jahre sozialmedizinisches Programm – Erfahrungen und Lehren im Tschernobyl-Gebiet

Heyo Eckl, Hans-Walter Krannich: Projekte der Niedersächsischen Landesstiftung in Belarus und in der Ukraine

Christine Frenzel: Cooperation zur Rehabilitation (CORE): Stärken und Schwächen eines internationalen Programms aus der Sicht einer nichtstaatlichen Umweltorganisation

Christine Frenzel:  Nichtstaatliches Engagement für die Leidtragenden der Tschernobyl-Katastrophe

Gilles Hériard-Dubreuil, Jean-Claude Autret, Stéphane Baudé, Pascal Crouail: The French contribution to the CORE programme aiming at the rehabilitation of living conditions in Chernobyl affected territories of Belarus

Larisa Gamolina, Christine Frenzel, Edmund Lengfelder:  Radiojod-Therapie von Schilddrüsenkrebs im Klinisch-Onkologischen Dispensär des Oblast Gomel im Rahmen der medizinischen Projekte des Otto Hug Strahleninstituts in Belarus

Marianne Mathis: Vorarlberg hilft Strahlenopfern – Beispiele des zivilen Engagements in Belarus

Nadeshda W. Moros: Internationale Unterstützung nichtstaatlicher Organisationen bei der Linderung der Tschernobyl-Folgen in Belarus

Christoph Mülleder: Hilfsprojekte der Caritas Österreich Auslandshilfe in Belarus

Lidia Rakowitsch, Marina Tulupowa, Christine Frenzel, Edmund Lengfelder: Das Schilddrüsenzentrum des Otto Hug Strahleninstituts im Endokrinologischen Dispensär des Oblast Gomel

Die Tschernobyl-Katastrophe – Chance für den Wechsel zu erneuerbaren Energien

Wolf-Dieter Glatzel Tschernobyl und Klimawandel – Anforderungen an eine zukunftsorientierte Energiepolitik

Adolf Gross:  Regenerative Energienutzung in Vorarlberg

Werner Neumann: Technologie der Energienutzung aus nachhaltigen Quellen

Edmund Lengfelder: Eine Lehre aus der Tschernobyl-Katastrophe: Belarus hat das Potenzial für eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung regenerativer Energienutzung in der GUS

Verzeichnis der Erstautoren und Referenten 

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Aus dem Bestellformular:

Internationaler Kongress
20 Jahre Leben mit Tschernobyl – Erfahrungen und Lehren für die Zukunft
14. bis 17. September 2006 in Feldkirch, Vorarlberg, Österreich

Der internationale Kongress „20 Jahre Leben mit Tschernobyl – Erfahrungen und Lehren für die
Zukunft“ in Feldkirch (Vorarlberg, Österreich) erbrachte wesentliche neue Informationen
insbesondere in Ergänzung zu den bisherigen offiziellen Darstelllungen über Spätfolgen der
Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im April 1986. Veranstalter waren das Otto Hug
Strahleninstitut – MHM e. V. (München), das Land Vorarlberg (Österreich), die Österreichische
Ärztekammer (Wien), der Deutscher Verband für Tschernobyl-Hilfe e. V. (München), die Stiftung
„Ein Herz für krebskranke Kinder“ (Luxemburg), und die Niedersächsische Landesstiftung
„Kinder von Tschernobyl“ (Hannover).

Naturwissenschaftler, Mediziner, Strahlenschutzfachleute und Vertreter von Hilfsorganisationen
aus acht Ländern präsentierten vor über 300 Zuhörern in 44 Beiträgen die in den letzten
zwanzig Jahren gewonnenen Forschungsergebnisse und Erfahrungen, die in vielen Fällen den
verharmlosenden Verlautbarungen nationaler und internationaler Gremien widersprechen.
Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Wien hat die Herausgabe
des Kongressberichts unterstützt.

Preis inkl. Versand - nur gegen Vorauskasse: in Deutschland 29,50 Euro in Europa 35,00 Euro
ISBN: 978-3929990-04-1
Konto-Nr. 491 951 bei der Stadtsparkasse München, BLZ 701 500 00
IBAN: DE22 7015 0000 0000 4919 51, BIC: SSKMDEMM

Bitte senden Sie die Bestellung per Fax an +49-89-218075 835 oder
per Mail an Ch.Frenzel@lrz.uni-muenchen.de

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Ende des newsletter/d/112

Ingrid Scherrmann
Fuchsfeldstr. 50, D-88416 Ochsenhausen, phone:  ( + 49 )  7352 940529
email:  Scherrmann@safer-world.org    ,  info@safer-world.org  ,     web:
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